Besonnenheit
(Traduction sur demande)
Der linzer Priesterrat rät also nach Besonnenheit.
Ihrem salesianischen Bischof dürfte Don Boscos "Traum der drei Sonnen" (so übersetze ich mal sinngemäss, was ich französischsprachig als den Traum "des trois blancheurs" kenne) nicht ganz fremd sein.
Was sind denn jetzt diese drei "Sonnen", diese drei "Weiss"heiten, diese drei Makellosigkeiten, diese drei Leuchten auf dem (gemein)christlichen Weg?
Die Hostie der geopferten Realpräsenz, die unversehrte, makellose Jungfrau Maria, und der unfehlbare Papst.
Aussergewöhnlich konservatif und katholisch... sollen die drei den linzer (Ab- Um und Holz-)weg beleuchten?
++++
Um der Heuchelei ein Ende zu bereiten, wie manche rufen, gibt es zwei Wege: Offen sündigen, oder nicht mehr sündigen. Nicht mehr sündigen, weil die Sünde offiziell nicht mehr als Sünde zu gelten hat, oder mit der Sünde, die Sünde bleibt, brechen...
Entweder die Priester werden von ihrem Keuchheitsgelübte im Zölibat freigesprochen (und wechseln über in eine nicht weniger keusche Ehe, das heisst eine Ehe, die sich an die Sexualmoral der Kirche hält... oder von dieser Moral muss ganz allgemein auch noch weiter(hin) freigesprochen werden...), oder sie werden angewiesen, es wird ihnen geholfen, sich an diese Versprechen zu halten, sie von Christus zu erhalten.
Den bisweiligen doppelbödigen linzer Weg (nicht bloss in Linz) ist wirklich etwas eigenartig. Holprig. Wo ist denn da das Ja, das ein Ja, und das Nein, das ein Nein sein soll?
++++
Eine andere Lösung wäre wohl, die Gemeinden und die Geistlichen, die protestantisch sein wollen, protestantisch sein (oder werden) zu lassen, denn es ist doch inzwischen einfacher mit protestantischen Glaubensbrüdern zu tun zu haben, als mit katholisch rebellischen Halbheiten. Graue Halbscheiben.
Der linzer Priesterrat rät also nach Besonnenheit.
Ihrem salesianischen Bischof dürfte Don Boscos "Traum der drei Sonnen" (so übersetze ich mal sinngemäss, was ich französischsprachig als den Traum "des trois blancheurs" kenne) nicht ganz fremd sein.
Was sind denn jetzt diese drei "Sonnen", diese drei "Weiss"heiten, diese drei Makellosigkeiten, diese drei Leuchten auf dem (gemein)christlichen Weg?
Die Hostie der geopferten Realpräsenz, die unversehrte, makellose Jungfrau Maria, und der unfehlbare Papst.
Aussergewöhnlich konservatif und katholisch... sollen die drei den linzer (Ab- Um und Holz-)weg beleuchten?
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Um der Heuchelei ein Ende zu bereiten, wie manche rufen, gibt es zwei Wege: Offen sündigen, oder nicht mehr sündigen. Nicht mehr sündigen, weil die Sünde offiziell nicht mehr als Sünde zu gelten hat, oder mit der Sünde, die Sünde bleibt, brechen...
Entweder die Priester werden von ihrem Keuchheitsgelübte im Zölibat freigesprochen (und wechseln über in eine nicht weniger keusche Ehe, das heisst eine Ehe, die sich an die Sexualmoral der Kirche hält... oder von dieser Moral muss ganz allgemein auch noch weiter(hin) freigesprochen werden...), oder sie werden angewiesen, es wird ihnen geholfen, sich an diese Versprechen zu halten, sie von Christus zu erhalten.
Den bisweiligen doppelbödigen linzer Weg (nicht bloss in Linz) ist wirklich etwas eigenartig. Holprig. Wo ist denn da das Ja, das ein Ja, und das Nein, das ein Nein sein soll?
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Eine andere Lösung wäre wohl, die Gemeinden und die Geistlichen, die protestantisch sein wollen, protestantisch sein (oder werden) zu lassen, denn es ist doch inzwischen einfacher mit protestantischen Glaubensbrüdern zu tun zu haben, als mit katholisch rebellischen Halbheiten. Graue Halbscheiben.
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